Tag Archive | Seele

Der Agrarindustrie an’s Bein gepisst

Einfach machen mit Mut und Wille

Immer wieder beschäftigen sich Menschen im urbanen Umfeld mit Selbstversorgung, dies ist in ihren Augen legitim. Für viele ist das eine absolute Spinnerei, wie soll man sich auf wenigen Quadratmetern selbst versorgen, das reicht doch im leben nicht, sind noch die Mildesten Aussagen.
Aber sich Gedanken zu machen, über eine Versorgung, die uns von der Gesellschaft geradezu aufgezwungen wird, ist berechtigt. Abgesehen von all den Lebensmittelskandalen der nahen Vergangenheit, stimmt es einem traurig, dass es überhaupt noch Menschen gibt die sich mit dieser Thematik nicht ausführlich auseinandersetzen. Was sind das nur für Kleingeister die sich selbst durch solch, ja geradezu Lebensbedrohlichen Skandale nicht aus der Ruhe bringen lassen, nicht über die tägliche Ernährung nachdenken, weiterhin den eigenen Körper vergiften lassen, das Spiel der internationalen Lebensmittelmultis mitspielen, weiter Chemie, Zucker, Fett, gelinde gesagt Abhängigmachende Stoffe, die in unsere Nahrungsmittel regelrecht eingearbeitet werden, täglich kaufen und sich über die Dummen Ökos draußen im Land lustig machen. Selber klagen sie mit noch jungen Jahren über Schmerzen und Allergien im ganzen Körper und können sich überhaupt nicht vorstellen woher das denn kommen kann.

Immer wieder finde ich verschiedene Blogs im Internet, die sich mit dieser Problematik beschäftigen, sich Gedanken bezüglich einer gewissen Form der Selbstversorgung machen, denen möchte ich zurufen, macht weiter und lasst euch nicht von diesen nichtdenkenden, konsumorientierten, selbstzufriedenen, nichtwachen, werbungsabhängigen, unzufriedenen, Nachbar hat auch Leuten, – beeinflussen.

Manche von euch leben wirklich in Städten, versuchen auf weniger als 100m² an eine Selbstversorgung zu denken, denen spreche ich meinen Respekt aus.
Beruflich bedingt kann ich mir persönlich eine Selbstversorgung nur schwer vorstellen, möchte das aber im Ansatz versuchen. Seit mehreren Jahren versuche ich herauszufinden mit welchen Lebensmitteln ich denn Überleben könnte. In meinem Fall, immerhin steht eine kleine Familie dahinter, zeichnet sich ab, dass an eine absolute Selbstversorgung aller, nicht zu denken ist. Viele Lebensmittel müssen gerade in den kalten Monaten zugekauft werden. Bei vielen, die dies versucht haben, ist es sicherlich nicht anders. Hat jemand gerade im urbanen Umfeld andere Erfahrungen, würde ich mich freuen von ihm zu hören.
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Jeden Tag etwas neues entdecken

An jeder Ecke des Gartens sprießt und knospelt es. Man brauch nur den Menschen um sich ins Gesicht zu schauen, da spiegelt sich die Natur.

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Das erste Gras setzt sich durch

Nein, nicht das, einfaches Wiesengras wirft sich gegen die noch kalte Erde, den Sonnenstrahlen entgegen. Ei kräftiges Grün ansetzend, uns erquickend.

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Kätzchen am Ast

Eine Freude für alle die die Hoffnung fast aufgegeben haben, ein Grund für Allergiker sich sensibilisieren zu lassen. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät. Des einen Freud, des anderen Leid.

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Der Winter am verblühen

Die Christrosen verabschieden sich mit einem leichten Nicken,schöpfen Kraft, um im nächsten Winter uns Herz und Seele zu erfreuen.

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