Archiv | März 1, 2013

Über den Apfel Teil 1

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Es ist in der heutigen Zeit nicht schwer, alle Apfelsorten zu kennen, denn wir finden alle sechs Sorten bei unserem Discounter um die Ecke. Vor noch nicht einmal 50 Jahren war das noch anders. In vielen Gärten wuchsen verschiedene Apfelbäume, jeder für sich ein kleiner Spezialist. Ob Koch-, Back, Saft,- Most-, Winter-, Früh- oder Genussapfel für jede Eventualität war gesorgt. Auch taucht der Apfel in einer Vielzahl alter Schriften als Heilpflanze auf, was ihn für uns nur noch interessanter macht.
Apfelallergiker können ein Lied davon singen, wenn sie beim Discounter die Äpfel kaufen, in denen nur noch ein geringer Anteil der sogenannten Polyphenole enthalten ist. Diese werden systematisch herausgezüchtet, um den Apfel für die breite Masse gefügig zu machen, süß, knackig, schönes Bild, gleiche Größe, nur die Namen sind noch anders. Die Uni Hamburg hat festgestellt, dass die alten Apfelsorten bei Apfelallergikern negativ reagieren.

Jabobsmuscheln mit Pancetta oder ohne

Rosmarin

Jacobsmuscheln am liebsten frisch und ohne Corail. Die Muscheln waschen
und vom Sand befreien. Den Pancetta in feine Scheiben schneiden und um
die Muschel wickeln. In eine Gusspfanne etwas Olivenöl geben und die
Muscheln auf jeder Seite 30 Sekunden anbraten, es darf gerne eine gute
braune Farbe entstehen.

Den Ofen haben wir vorher schon auf etwa 70 Grad vorgeheizt , die Muscheln
auf einen Teller geben und im Ofen warm stellen. Pfanne mit etwas Weißwein
Ablöschen und mit Creme Fraiche verfeinern, salzen und pfeffern, leicht
einkochen. Die Soße vom Feuer ziehen und mit gehacktem frischem Dill
würzen.

Die Soße in einen kleinen tiefen Teller geben und die Muscheln darauf setzen.
Mit frischem Weißbrot servieren.

Vorsicht beim Salz, der Speck hat in der Regel genug mitgebracht.

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