Archive | Februar 2013

Grundgesetzänderung geplant – Apfel spielt eine nicht unwesentliche Rolle

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Durch die Einführung eines Apfeltages plant die Regierung, der sich täglich verschlechternden Gesundheit der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Aus Kreisen des Gesundheitsministeriums sickerte die Meldung eines Apfeltages durch. Dieser soll den klassischen Montag ersetzen.

Montag’s dürfen nur noch Äpfel gegessen werden.
Lebensmittelgeschäfte bleiben geschlossen.
Selbst Restaurants dürfen nur Äpfel servieren.
Voller Lohnausgleich für die Mitarbeiter die an diesem Tag frei nehmen.
Regierung verspricht sich eine 25% Steigerung der Gesundheit innerhalb von 5 Jahren.
Einsparungen im 3 stelligen Milliarden-bereich bei den Krankenkassen.
Der Bau von Kindergärten und Krippen kann ohne Probleme in 3 Jahren abgeschlossen sein.
In Schulen wird die Klassengröße auf 15 Schüler reduziert.
Fehlstunden werden dadurch auf ca.1% gedrückt.
Krankentage bei Lehrern fällt auf unter 2%.
Ökobilanz Deutschlands verbessert sich signifikant.
Menschen fangen an zu denken.
Riesige Nachfrage nach Vegetarischem Tag in Wochenmitte.

Wir beobachten weiter.IMG_2286

Bilateral – der Brioche und der Hefezopf

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Wer kennt ihn nicht, den Brioche, dieses leicht süßliche Hefegebäck aus Frankreich, das sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit erfreut. Der einem beim Essen auf der Zunge zergeht und einen Scher bei geschlossenen Augen über den Rücken jagen kann. Die Vielfältigkeit des Einsatzes von Brioche kennt fast keine Grenzen, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Mit frischer Salzbutter, einem fetten Pancetta, einer feinen Marmelade oder Konfitüre, leicht geschlagener Sahne, dünn geschnittenem Serrano oder Parmesan, aber auch der geräucherte Schwarzwälder Schinken, ein leichter Ziegenfrischkäse oder ein Süßrahm-Gorgonzola verbinden sich zu einem Erlebnis der besonderen Art. Wer sich schon einmal die Freude bereitet hat, dieses köstliche Gebäck selber zuzubereiten, kann mein Schwärmen sicherlich nachvollziehen.
Leider gibt es auch sogenannte Gourmets, die dazu die von jedem Tierfreund geschmähte Gänsestopfleber essen. Was viele lieben, muss nicht richtig sein, denn die Qualen, die diese Tiere für die sogenannten Gourmets auf sich nehmen, stehen in keinem Verhältnis zum zu erwarteten Genuss. Da kann selbst der beste Brioche nicht mehr schmecken.

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350 g Bioweizenmehl, 20 g Hefe, 50 g Zucker, 3 Eier, 100 ml Milch, 200 g Butter, eine Prise Salz.
Zucker, lauwarme Milch und ca. 3 Esslöffel Mehl vermengen und 15 Minuten gehen lassen. Danach das Mehl und die weiche Butter sowie das Salz vermengen, die Eier untermischen und mit einem großen Holzlöffel gut bearbeiten, bis der Teig eine schöne Emulsion eingegangen ist. Wie jeden anderen Hefeteig lassen wir ihn an einem warmen Ort 1 Stunde gehen. Ihr habt nichts falsch gemacht, er ist wirklich so weich und zart, schon beim Zusammenrühren kann man das Ergebnis sehen. Den Ofen haben wir auf 180 Grad vorgeheizt, den Teig mit einem Löffel abstechen und in vorbereitete und gefettete Muffinförmchen abfüllen. Der Teig reicht etwa für 9 Förmchen, sollten diese nicht greifbar sein, kann man auch eine Kastenbackform nehmen. Den Teig mit Eigelb bepinseln und die Förmchen ca. 20 Minuten und die Kastenform 25 Minuten in den Ofen geben. Wer sie schön braun möchte, gibt die letzten 5 Minuten 220 Grad am Thermostat ein.

Auch in Deutschland haben wir wunderbare Rezepte für Hefegebäck. Wenn ich da an den Hefezopf von meiner Frau denke, läuft mir sofort das Wasser im Mund zusammen. Gerne möchte ich euch am Wunderwerk dieses Kuchens teilhaben lassen. Schon beim Betreten des Hauses, dieser Duft, der alles durchzieht und einen ahnen lässt, welcher Genuss auf einen wartet, ist ein großes Geschenk. Denn hier findet im Kopf soviel statt, dass an etwas anderes nicht zu denken ist. Dieses Warten auf eine Sinnesfreude, die, man kann sagen: nicht alltäglich ist, sprengt jede Vorstellungskraft. Man hat nicht nur den Kuchen vor Augen, nein, auch der Duft von Kaffee, der einsetzende Diskurs über das Werk selbst, welcher immer gleich, aber immer gleich bedeutend ist, eignet, nein, fügt sich zu einem Gesamtkunstwerk zusammen. Jederzeit wiederholbar, nie gleich, jedoch irgendwie beglückend, eindrucksvoll, was man mit so ein paar Zutaten machen kann.
Wenn ich sie manchmal heimlich im Vorbeigehen beobachte, wie sie geradezu zärtlich den Teig hantiert, grenzt das an Voyeurismus. Dieses Einstreichen der Nussmasse, das Flechten des Zopfes, das Bestreichen mit Zuckerguss, diese Liebe, die in dieses Genusswerk eingebracht ist, spielt sich im Geschmack wieder, sinnbetörend und einzigartig. Das Rezept ist von meiner Mutter, weitergegeben wurde es schon an viele andere Mütter, aber noch nie habe ich es in der Qualität wie bei meiner Frau genießen dürfen. Für mich zeigt dies ganz klar, man muss das lieben, was man macht. Bei meiner Frau schmeckt man jedenfalls, was in den Kuchen eingebacken und gefangen wurde. Der Zauber löst sich in den Sinnen des Essers wieder auf und lässt ihn die Welt um sich vergessen.
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Nicht reden, HANDELN & HÄNDELN

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Die Frage nach dem Wert biologischer Lebensmittel stellt sich dem Verbraucher beim täglichen Einkauf unentwegt, kann aber auf einfache Weise nicht beantwortet werden. Ich für mich habe die Frage so beantwortet: Bioware, die für mich in Betracht kommt, ist diejenige, welche in unmittelbarer Nähe produziert wird! Meiner Meinung nach hat Bio noch eine andere Bedeutung: Der Weg von der Produktionsstätte zum Verbraucher darf nicht mehr als 30 km betragen, alles andere schadet wieder der Umwelt. Früchte und Gemüse, welche keine Saison haben, gehören nicht auf den Tisch. Bestimmt nicht einfach, aber das behauptet auch niemand. Wie können die großen Discounter in ihren Regalen diese Unmengen von Waren anbieten, die Bio deklariert um die halbe Welt reisen. Welch eine Perversion!
Das Schlimme ist aber, wir kaufen, um unser Gewissen zu beruhigen und machen uns weiter keine Gedanken, haben ja alles getan, schwimmen auf dieser von den Multis gesteuerten Welle mit.

Für uns – gegen verbrecherische Profitgier

Chinesisches Hackmesser

Das heutige Fordern der Gesellschaft, des Staates, der Industrie
nach gesunder Ernährung wird konterkariert von eben jenen,
die Massenproduktion, Genmanipulation und Chemie im Essen dulden
und durch eine verfehlte Preispolitik,
in Personalunion mit aggressivem Lohndumping,
diese geradezu herausfordern.

Jeder Tag ist Fastenzeit

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Schieben wir doch den religiösen Gedanken mal ganz auf die Seite und betrachten den Nutzen der Fastenzeit, ganzheitlich, als Werkzeug zur Erhaltung unserer Gesundheit. Was passiert dann? Müssen wir nicht zugeben, dass uns da ein Mittel an die Hand gegeben wird, das uns, unseren Geist, sprich emotionales Empfinden in jeder Beziehung verändern kann. Der Körper spielt sich auf eine neue Situation ein, gibt uns durch ein neues Empfinden Signale, die zu einer ganz neuen Situation unseres Selbst führen. Fasten als Gestaltung unseres Lebens kann es bei weitem noch lebenswerter machen als es ohnehin schon ist. Es muss ja keine völlige Enthaltung des Essens sein, sondern ein Gewissen für das, was wir essen zu entwickeln und dies dann nicht über einen bestimmten Zeitrahmen durchhalten, nein durchhalten ist schon der falsche Ansatz. Wir machen es gerne, denn wir kennen das Ergebnis und dies gibt uns die Freude des Wollens.

Seepferdchen gesehen

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Unverfälscht aus der Verpackung

Lebenssinn

Umbruch, Aufbruch, Reorganisation

Durch das Beobachten unserer Umwelt, der Mitmenschen, die tägliche Gier nach mehr, das Raubtierhafte der Gesellschaft, nicht Zulassen anderer Meinungen, sozial-ethnologische Abgrenzungen, bewusste Zerstörung sozialer Systeme, Fordern nach immer mehr Gewinn, Reorganisation eines unterwürfigen Klassensystems, bei Beschneidung vieler sozial humanitärer Errungenschaften kann es doch nicht mehr lange dauern, bis der Mensch sich aufmacht, diese Situation zu ändern, oder resigniert, in einer Art kollektiv-resignativem Koma erstarrt.
Wir müssen uns wieder in kleineren sozialen Gruppen zusammenfinden und lernen, was Zusammenleben im eigentlichen Sinn bedeutet. Das Suchen nach einer angemessenen Form steht im Fordergrund. Sicherlich gibt es genug Warner. Deren Schreie werden aber nicht gehört, sondern ignoriert oder sogar gezielt als verrückt diffamiert. Meiner Ansicht nach stellt der Profit, dem alles andere untergeordnet wird, die größte Bedrohung dar.
Wo finden sich in unserer Gesellschaft Menschen, die zu den Ursprüngen des Zusammenlebens zurückfinden möchten und dabei die Schwächeren mit einbeziehen, wobei mit Schwächeren eigentlich nur die finanziell Ausgebeuteten gemeint sind? Wie viele gute Ideen enden am Schalter der Kreditvergabe, wie viele Menschen gehen in den Abgrund, durch das Nicht-bedienen-können der Selbigen? Sind diese denn schlechter, nur weil sie durch Versprechungen profitgieriger Verbrecher in den Ruin gezogen wurden?

Sind wir doch einmal ehrlich mit uns selber: Es weiß doch jeder, dass ein Nahrungsmittel, welches saisonal reif und dann verzehrt wird, um einiges gesünder ist als ein außerhalb der Saison produziertes, welches nur dazu dient, um unsere Gelüste zu befriedigen. Wann beginnen wir endlich danach zu leben? Die Gesundheitssysteme brechen in allen Industrieländern zusammen, nur aus einem Grund: Der Mensch hält sich nicht an seine natürliche Ernährung. Er schadet seinem Körper in einer Art und Weise, die nur mit Strafen zu zügeln ist. Wir sollten darüber nachdenken, wie mit solchen subversiven Elementen der Gesellschaft umgegangen werden kann.

Wenn wir uns in unserer nächsten Umgebung umschauen, sehen wir Kinder mit Diabetes Typ II, Adipöse in erschreckender Zahl, ein Großteil der Krankheiten nur hervorgerufen durch Bewegungsmangel und schlechte bzw. falsche Ernährung.
Sollten die Krankenkassen nicht massive Aufklärung in Bezug auf die richtige Ernährung setzen? Das wäre sicherlich einfacher, als die dadurch entstandenen Krankheiten durch das ineffiziente Gesundheitssystem kurieren zu lassen, bei denen doch jeder Allgemeinmediziner sofort überfordert ist.

Gedanken wuseln wie Ameisen durch die verschlungenen Irrwege des Gehirns, selbst noch in den äußeren Extremitäten als leichtes Rauschen wahrnehmbar. Selbst nach diesem doch bemerkenswerten Verlust weiterer 5 kg, zusammen jetzt 20,5 kg, bleibt ein Rest von warum, wie vermittelbar, weitergeben, aber wie, stehen wie eine kahle grobkörnige Betonwand in flimmernder Hitze, zu nichts zu verwenden, nicht einmal anlehnen und verweilen. Das ist doch erst der Anfang, mach dir Gedanken, führe den Weg zu Ende, nur das Wie hat noch eine Bedeutung, bahnbrechend und herzlos muss es für alle sein, gleich dem eigenen Zustand vor noch nicht allzu langer Zeit. Bedeutungsvoller, ja geradezu elementar. Intellekt darf dabei keine Rolle spielen, unten raus muss es kommen, von selbst, einfach gewollt und nicht aufhaltbar fern jeder durchdachten Struktur. Für jeden kritiklos annehmbar, einfach, Zugluft für das Hirn. Einfach, nein, einfach ist das bestimmt nicht, aber ich habe bei mir angefangen. Wie viele Menschen sitzen jetzt genauso, machen sich ernsthafte Gedanken und sinnen auf eine Veränderung, die aber nur bei sich selber seinen Anfang nehmen kann und so fest verankert ihren Weg hinaus findet, fundiert, erlebt und gelebt, einer Erfahrung folgend, die nicht so leicht zu widerlegen, da erfolgreich für sich selbst ver- und erarbeitet worden ist.

Abnehmen, nicht durch Hungern, sondern durch richtige und vernünftige Ernährung zu erreichen. Askese, durch Selbsterfahrung und Bodenständigkeit in Form von regionalen, nachhaltigen Lebensmitteln. Finden eines lang vermissten Selbstwertgefühls, das aber unterschwellig immer da war und nur gefunden werden muss. Übereinstimmung des eigenen Geistes mit dem wiedergefundenen Selbstwertgefühl zur Eigenbewertung der sozialen und kulturellen Kompetenz.

Ein Raum, losgelöst vom karikierten Einerlei des Alltags, ein Ansturm auf alle Sinne, die es neu zu entdecken gibt. Konservierung, Erfindung und Umgestaltung unserer Lebenseinstellung durch das Ausleben innerster Gedankengänge, ohne Einflüsse von außen. Vermeidung jeglichen medialen Spams, das uns sonst jede freie Minute unseres Denkens stört, die Abhängigkeit fördert, uns zu einem Spielball des Kommerzes werden lässt, unser tägliches Leben unterschwellig derart beeinflusst, ohne dass wir es wahrhaben wollen. Wir machen uns zum Spielball einer Gesellschaft, die den Einzelnen so zurechtbiegt, ihn aussaugt und dann am Ende als leere Hülle zurücklässt, ohne sich um die seelische Struktur, welche leer und willenlos dahinvegetiert, zu kümmern.
Doch einen Zweck erfüllt das Vieh noch: Die vollen Taschen der ehemaligen Arbeitssoldaten – dies steht in diesem Falle für alle Bevölkerungsschichten, egal welcher gesellschaftlichen Stellung sie sich zugehörig fühlten – die Taschen können nun geleert werden, denn die Alten wollen jetzt leben, aber nur, wie wir es für sie vorgesehen haben.

Wo ist er nun, der Ruck, der durch die ganze Bevölkerung gehen muss, um diesem endlich ein Ende zu setzen? Der Schrei nach sozialer Gleichberechtigung für alle verhallt in den Mühlen des Irrationalen. Man könnte meinen, die Gehirne sind Schweizer Käse und die Löcher voll mit dem kommerziellen Müll, den alle verbreiten, ohne darüber nachzudenken, sich gleichzeitig dafür instrumentalisieren lassen. Keiner schreit die Fragen, klein, klein und egomanisch ist normal, aber keiner ist damit zufrieden. Wo sind die Arbeiter, wo die Akademiker, die Veränderung wollen, an den Wohnzimmertischen darüber diskutieren, danach aber in die tägliche unausgesprochene Leere ihres unausgefüllten Seins eintauchen – Schreit auf, aber beginnt zuerst bei euch! Vergesst den politischen Aspekt, seid einfach Selbst, in jener ureigenen Form, welche durch Taten spricht, sich dadurch als rein humanitär und tatsächlich, sprich als Tat manifestiert.

Menschlichkeit spannt sich wie ein warmes Licht durch sämtliche Empfindungen unseres Selbst. Gefangen mit all unseren Gedanken, die wir weitergeben, all jenen Unseligen, die noch nicht begriffen haben, dass wir uns selber finden müssen, um uns nicht zu verlieren. Ich möchte nicht zu der Generation gehören, die die Welt zerstört, ohne einen Gedanken darüber zu verschwenden oder nach Lösungen zu suchen, dies einfach zu verhindern.
Die Einfachheit dessen, was wir zu tun haben, ist so elementar, dass es einem fast den Verstand nimmt. Sieht denn niemand, wie klein die Veränderungen sein können, um etwas zu bewirken? Der Griff nach dem eigenen Ich kann so sanft geschehen wie das weiche gelbliche Mondlicht, das mit der Gewalt der Gezeiten Dinge verschieben kann, ohne wahrgenommen zu werden. Gefangen zu sein, in seiner Welt und keine Kommunikation aufbauend mit den Mitwirkenden der Weltgemeinschaft scheint alltäglich zu sein. Mit dem Aufbruch des Selbst kann das große Spiel für jeden Einzelnen beginnen. Zulassen ist das hohe Gut eines jeden.
Wo sind sie denn, die Denkenden, um auszuziehen und eine Gemeinschaft zu gründen, bei der das Erleben von Gesundheit, heißt einen gesunden Körper zu haben, mit seinen dann vielleicht anderen geistigen Möglichkeiten genug ist? Warum soll das denn gerade in der heutigen Zeit, mit allen ihren Vorteilen nicht möglich sein? Haben wir denn gar keinen Mut, ein solch großes Ziel in Angriff zu nehmen? Immer wieder spreche ich mit verschiedenen Menschen und höre das gleiche Jammern, man müsste, warum steht keiner auf, denn dann würde ich auch mitmachen oder zumindest meine Unterstützung wäre da und danach, man weiß ja nicht, würde ich mich gerne anschließen. Wenn meine Familie nicht wäre – mein Gott, um die geht es aber bei der Idee, um wen denn sonst? Vergessen wir unsere Kinder und Eltern nicht. Es soll kein Traum bleiben, wir müssen alle an seiner Verwirklichung arbeiten.

Revolution der Landwirtschaft, des Essens, der Ernährung im Sinne von Rückbesinnung und nicht auf Zerstörung des Bestehenden, sondern Integration von bewährten Abläufen in Vergessenheit geratener substanzieller Techniken. Die sinnvolle Nutzung aller menschlichen, technischen und sozialen Ressourcen, unter Berücksichtigung aller gängigen Mittel bei Produktion und Verarbeitung von Lebensmittel, sozialem Zusammenleben, bei überlegtem Einsatz erneuerbarer Energien – zur vollständigen Unabhängigkeit von Energie, Wasser und weitgehende Selbstversorgung des eigenen Lebensmittelpunktes.

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